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Junge Union Remscheid ruft auf zur weiteren Einhaltung der Corona Regeln und verurteilt die teilweise moralisch unvertretbaren Äußerungen zur Infektion Jens Spahns

Die Pandemie ist noch längst nicht überwunden, wie die aktuelle Entwicklung der Zahl der Coronainfizierten zeigt. Sie fordert nach wie vor unsere volle Aufmerksamkeit. Nachdem nun auch unser Bundesgesundheitsminister Jens Spahn positiv auf das Virus getestet wurde, wird in den sozialen Netzwerken noch mehr Hass geschürt und Schadenfreude verbreitet. Hierzu erklären der JU-Kreisvorsitzende, Fabian Knott, und die Medienreferentin der Jungen Union Remscheid, Pauline Rützenhoff:

Fabian Knott: „Remscheid braucht wieder einen Bücherbus“

Vor einigen Jahren wurde der Remscheider Bücherbus aus dem Verkehr gezogen. Jetzt ist die Zeit für einen Neustart, meint der Kreisvorsitzende der Jungen Union (JU) Remscheid, Fabian Knott, der gleichzeitig auch CDU-Ratskandidat für den Wahlbezirk Zentralpunkt/Struck ist:

Junge Union Remscheid fordert Anti-Extremismus-Beauftragten des Stadtrates – Prävention an Kitas, Schulen und Jugendeinrichtungen ist wichtig

Seit einiger Zeit beschäftigen sich Politik und Verwaltung in Remscheid mit dem Thema Extremismus. Im Februar 2018 hatten verschiedene Fraktionen und Gruppen die Verwaltung beauftragt, Schwerpunkte für einen Aktionsplan gegen Extremismus für Remscheid sowie ein Handlungskonzept vorzulegen. In die Ratssitzung vom 27. Februar 2020 hatte die Stadtspitze dann einige Thesen zum Extremismus eingebracht. Die meisten Ratsmitglieder betrachteten dieses Papier als noch ausbaufähig.

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